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Wind drückt in den Schornstein und verhindert den einwandfreien Abzug

Ursache: Der Schornsteinkopf befindet sich unter dem Dachfirst; das Haus steht an einem Berghang; höhere Häuser, Bäume stehen in unmittelbarer Nähe. In diesen Fällen erzeugt der Wind abwärts wirkende Wirbel auf dem Schornsteinkopf.

Lösung durch den Kaminhut:
Durch die konische Form wird unten mehr Luft eingeleitet als oben und erzeugt dadurch einen Unterdruck. Der Kaminhut Euro 2002 wirkt weiters durch seine Doppellamellen am Fuss bei schwachen Zügen auftriebsfördernd.
Der Schornsteinzug wird bei hohen Windgeschwindigkeiten extrem erhöht bis zum dreifachen des Normalzuges.

Ursache: Der Wind der mit hohen Geschwindigkeiten über den Schornsteinkopf streicht bewirkt eine Injektorwirkung und „reisst“ die Luftsäule im Schornstein nach oben.

Lösung durch den Kaminhut:
Der Konus unterhalb des Regenschutzdeckels führt zur Verwirbelung des Starkwindes und bricht die Injektorwirkung. Für diese Fälle ist der Kaminhut Euro 1001 mit den einfachen Lamellen ideal.
Der Schornstein zieht nicht ausreichend und bewirkt speziell in der Anheizphase schlechten Abbrand und Verrussungen in der Feuerstelle.

Ursache: Schornsteinquerschnitt und Auftriebshöhe sind zu gering. Eine weitere Ursache kann durch Feuerstellen der neusten Generation auftreten. Die Feuerstellen weisen einen sehr guten Wirkungsgrad auf und lassen zu wenig Wärme für den Schornstein "übrig". Dadurch baut sich der Zug nur sehr schleppend auf. Es kommt zu Verrussungen und hohen CO-Werten.

Lösung durch den Kaminhut:
Der Kaminhut Euro 1001 mit elektrischem Rauchgassauger überwindet den trägen Zug in der Anheizphase (ca. 20–30 Min.). Wenn alle Komponenten warm sind, wird die Feuerstelle in den meisten Fällen mit natürlichem Auftrieb, dh. ohne elektrische Saugunterstützung optimal weiterbrennen.
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